FOSSILIEN AUS NORD-UND SUDAMERIKA FOSSILIEN AUS DEN USA


Ein Fischfossil, gefunden im Green River, Wyoming
Auf das Eozän (vor 54 - 37 Millionen Jahren) zurückgehend, sind die Green River Fossilienablagerungen eine der wichtigsten in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die ersten Ausgrabungen in der Region fanden in den 1850er Jahren statt. 1856 stellte der Archäologe Dr. John Evans der wissenschaftlichen Welt die Fischfossilien vor, die er in dem Gebiet gesammelt hatte, und so ging die Green River Formation in die wissenschaftliche Literatur ein.


Links: Kaibab Kalkstein ist durchschnittlich 250 Millionen Jahre alt und bildet die Oberfläche der Kaibab und Coconino Plateaus. In dieser Schicht werden Fossilien von Korallen, Mollusken, Seelilien, Würmern und Fischen gefunden.
Unten: Transport eines Fossils.
Der Green River ist ein Nebenfluss des Colorado Flusses. Die Green River Formation ist ein Bergsee-Bassin, das sich über drei Staaten erstreckt. Ein Teil liegt östlich der Uinta Mountains im nordwestlichen Colorado, fließt durch Utah und ein breiterer Teil liegt im südwestlichen Wyoming. Die Felsstruktur des Green River Bassins ist aus verschiedenen Schichten zusammengesetzt, deren Inhalt sich mit zunehmender Tiefe ändert. Auch die Fossilienverteilung ändert sich. Bis heute sind Fossilien, die zu über 60 getrennten Wirbeltiergruppen gehören, gefunden worden, außerdem zahllose Fossilien von Wirbellosen. Auch Ohio ist ein Staat mit bekannten Fossilienfundstätten. Die geologische Forschung hat gezeigt, dass vor ungefähr 510 Millionen Jahren Ohio südlich Ecuadors gelegen hat. Durch die Kontinentaldrift bewegte sich Nordamerika in seine gegenwärtige Position, und im Zuge dieses Vorgangs wurde Ohio mehrfach überflutet. Das erklärt, warum eine große Zahl Fossilien, die auf das Paläozoikum (vor 543 – 251 Millionen Jahren) zurückgehen, in Ohio entdeckt worden ist. Ein weiterer Staat mit reichen Fossilienablagerungen ist Utah. Eine große Vielfalt von Fossilien, von wirbellosen Tieren bis zu verschiedenen Seeorganismen und von Reptilien bis hin zu Säugetieren ist in Utah ausgegraben worden. Das Alter mikroskopischer, kürzlich in den Uinta Mountains entdeckter Fossilien geht zurück bis ins Kambrium.

Ein Fossilienforschungsgebiet in Wyoming
Canyonland National Park, Colorado
Wie die Fossilien aus anderen Regionen der Welt demonstrieren auch diese, dass es keinen Unterschied gibt zwischen heutigen Forellen, Rochen, Libellen, Fliegen, Spinnen, Krabben, Schildkröten und ähnlichen Kreaturen, die vor Millionen Jahren lebten. Sie haben sich in Hunderten Millionen Jahren nicht verändert, das heißt, sie durchliefen keine Evolution. Der Fossilienbestand widerlegt die Evolutionstheorie und bestätigt einmal mehr die Tatsache der Schöpfung.

KNOCHENHECHT

Alter: 54 - 37 Millionen Jahre
Größe: 39 cm; Matrix: 29 x 40 cm
Ort: Lincoln County, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän
Hunderte Knochenhechtfossilien legen Zeugnis davon ab, dass diese noch heute lebenden Fische über Millionen Jahre unverändert geblieben sind. Der hier gezeigte Knochenhecht, 54 bis 37 Millionen Jahre alt, unterscheidet sich nicht von denen, die heute in unseren Meeren leben. Diese genaue Übereinstimmung ist für Darwinisten unerklärlich und beweist einmal mehr die Realität der Schöpfung.

PAPPELBLATT
Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Ort: Green River Formation, Colorado, USA
Epoche: Eozän

Darwinisten versuchen, die Frage zu beantworten, wie Pflanzen durch Zufall entstanden sind. Sie behaupten, eine endlose Serie verschiedener Pflanzenarten sei im Lauf der Zeit zufällig aufgetaucht, aus einer einzigen, einzelligen Originalpflanze – die selbst wiederum durch Zufall entstanden sein soll.
Sie behaupten weiterhin, die besonderen Merkmale jeder einzelnen Art, wie Geruch, Struktur und Farben, seien ebenso das Werk des Zufalls. Evolutionisten wollen erklären, wie sich Seegras zu Erdbeeren, eine Pappel zu einer Rose entwickelten, indem sie sagen, diese Diversifikationen seien das Ergebnis von Umständen, die alle durch Zufall aufgetreten seien. Doch es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, der diese Phantasie stützen würde.
Es gibt jedoch zahllose wissenschaftliche Daten und Befunde, die die Behauptungen der Evolutionisten zunichte machen. Zahllose Beispiele finden sich im Fossilienbestand, die zeigen, dass Tausende lebender Arten über Hunderte Millionen Jahre völlig unverändert geblieben sind. Dieses etwa 50 Millionen Jahre alte Pappelblatt hier bezeugt durch sein Beispiel, dass Lebewesen sich nicht entwickelt haben, sondern erschaffen worden sind.

STACHELROCHEN
Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Größe: 8 x 3,8 cm; Matrix: 12,7 x 10 cm
Ort: Lincoln County, Wyoming
Epoche: Eozän 
Stachelrochen sind Knorpelfische. Angesichts einer Bedrohung verteidigen sie sich mit den Stacheln auf ihren Schwänzen. Ihre Augen befinden sich oben auf ihren flachen Körpern, ihr Mund an der Unterseite. Wie Haie finden sie ihre Nahrung durch ihren Geruchssinn und durch einen besonderen "elektrischen Sinn". Sie leben am Boden des Ozeans, nur ihre Augen und Schwänze sind erkennbar, wenn sie sich eingegraben haben.
Dieses Fossil liefert den Beweis, dass Fische keine Evolution erlebt haben. Stachelrochen, die vor 50 Millionen Jahren lebten, unterscheiden sich nicht von heute lebenden. Trotz des Verlaufs von Millionen Jahren ist keine Änderung in der Struktur der Stachelrochen passiert. Wenn Evolution wirklich stattgefunden hätte, dann hätten Stachelrochen verschiedene Stadien erlebt, viele Fossilien hinterlassend, die diese Stadien dokumentieren würden. Jedoch offenbart jedes entdeckte Fossil, dass heutige Stachelrochen und die der Vergangenheit die gleichen sind. Die Behauptungen der Evolutionisten widerlegt dies.

SARDINE
Alter: 54 bis 37 Millionen Jahre
Ort: Green River Formation, Wyoming, USA
Periode: Eoz_n

W_ren die Behauptungen der Evolutionisten richtig, dann m_sste es beachtliche Unterschiede geben zwischen den ausgegrabenen Sardinenfossilien und den Sardinen, die heute leben. Es m_sste bei den Sardinenfossilien Anzeichen des so genannten Evolutionsprozesses geben, von dem die Darwinisten behaupten, er habe stattgefunden. Doch keine Spur davon wurde je gefunden. Es ist auch nicht m_glich, in Zukunft eine zu finden, denn das Leben ist nicht das Produkt des blinden Zufalls, wie uns die Evolutionisten glauben machen wollen. Der allm_chtige, allwissende Gott hat alles Leben erschaffen.

HERING
Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Größe: 9.3 cm
Ort: Kemmerer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän
"Lebende Fossilien" enthüllen, dass die Arten sich nicht entwickelt haben, sondern dass sie erschaffen worden sind. Sie haben ihre heutige Anatomie nicht durch Zufall erhalten, wie die Evolutionisten behaupten. Sie sind vom allmächtigen Gott makellos erschaffen worden, und sie leben seither in genau derselben Form, in der sie einst erschaffen worden sind.
Auch das hier abgebildete Heringfossil beweist dies. Heringe sind über Millionen Jahre gleich geblieben und sie bewahrten die Anatomie, die sie hatten, als sie erschaffen wurden. Wie andere Fossilien offenbart dieser Hering, dass die Evolutionstheorie auf Lügen basiert.



KRABBE
Alter: 50 Millionen Jahre
Ort: Oregon
Epoche: Eozän
Ein herausragendes Merkmal des gesamten Fossilienbestands ist, dass die Lebewesen in keinem der geologischen Zeitalter irgendwelchen Veränderungen unterlagen. Selbst über Hunderte Millionen Jahre sind die Kreaturen in dem Zustand geblieben, in dem sie das erste Mal im Fossilienbestand auftauchten. Das beweist, dass sich die Lebewesen weder damals noch heute entwickelt haben.
Krabben, die seit 50 Millionen Jahren unverändert geblieben sind, gehören zu diesem Beweis. Krabben, die heute leben und solche, die vor Millionen Jahren lebten, sind identisch.



FLUSSBARSCH
Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Größe: 30,4 cm
Ort: Kemmerer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän
Flußbarsche können sich an verschiedene Umgebungen und Wassertemparaturen anpassen.
Die Behauptung der Darwinisten, die Lebewesen hätten sich durch graduelle Veränderungen entwickelt, wird einmal mehr von Barschfossilien widerlegt. Heute lebende Flußbarsche sind noch dieselben, wie ihre Artgenossen vor 50 Millionen Jahren.



SUMACHBLATT
Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Größe: 25 mm
Ort: Uintah County, Utah
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän
Wie alle anderen Lebewesen erschienen auch die Pflanzen mit all ihren komplexen Strukturen vollständig entwickelt. Das heisst nichts anderes, als dass sie mit all ihren Eigenschaften erschaffen worden sind. Hunderttausende Pflanzenfossilien in den geologischen Schichten beweisen es. Evolutionisten können uns keine Fossilien zeigen, die halb Kiefer, halb Weide, halb Moos, halb Orchidee oder halb Nelke gewesen wären. Andererseits demonstrieren uns Hunderttausende Fossilien, dass Weiden immer Weiden gewesen sind, Kiefern immer Kiefern geblieben sind und Fichten immer Fichten waren. Jedes einzelne dieser Fossilien, Millionen Jahre alt, widerlegt die Evolutionstheorie. Dieses Sumachfossil, 54 – 37 Millionen Jahre alt, ist ein weiterer Beweis, der die Irreführungen der Darwinisten enthüllt.



BARSCHLACHSE

Alter: 54 - 37 Millionen Jahre
Größe: 10,6 cm
Ort: Kemmerer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän
Barschlachsen leben im allgemeinen in Seen. Wenn eine Kreatur bis in unsere Tage hinein überlebt, mit all den perfekten Eigenschaften, die sie schon vor Millionen Jahren hatte und wenn keinerlei Veränderungen stattgefunden haben, dann ist das ein starkes Argument, das die Modellvorstellung Darwins von der "graduellen Entwicklung" widerlegt. Es gibt nicht nur ein paar wenige solcher Beispiele auf der Erde, sondern Millionen davon, die diesen Punkt beweisen. Dieses Barschlachsefossil ist nur ein Teil dieses Beweises.



ZWEI HERINGE
Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Größe: Matrix: 34,2 x 43 cm
Ort: Kemmerer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän
Wie alle anderen Lebewesen haben sich auch Heringe seit Millionen Jahren nicht verändert. Die Anatomie der 54 Millionen Jahre alten Heringe und die der heutigen Heringe ist exakt dieselbe. Das widerlegt die evolutionistische Behauptung, lebende Arten stammten voneinander ab.
Hier sind zwei ausgestorbene Heringsarten abgebildet, die nebeneinander versteinert sind. Diese Fische, vollständig fossilisiert, zeigen, dass Lebewesen keine wie auch immer geartete Evolution durchlaufen, sondern erschaffen wurden.



TRILOBIT
Alter: 380 Millionen Jahre
Größe: 60 mm
Ort: Sylvania, Lucas County, Ohio
Formation: Silica Shale Formation
Periode: Devon
Trilobiten gehörten zu den charakteristischen Meereskreaturen des Kambriums. Überall in der Welt hinterließen sie ihre Spuren. Ihr erstaunlichstes Merkmal ist die Anatomie ihres Auges, das mehrere Linsen aufweist. Ähnlich wie die Facettenaugen von Insekten funktioniert jede einzelne Linse unabhängig von den anderen. Jede liefert ein eigenes Bild und erst das Gehirn des Tieres setzt die Bilder zu einer Wahrnehmung der Umwelt zusammen.
Die Forschung zeigt, dass manche Trilobitenaugen mehr als 3000 Linsen haben, was bedeutet, dass diesem Schalentier 3000 Bilder gleichzeitig übermittelt werden. Eine Meereskreatur, die vor 530 Millionen Jahren lebte, hatte ein hochkomplexes Hirn und ebensolche Augen – absolut fehlerfreie Strukturen, die nicht durch Evolution entstanden sein können.

HERINGE

Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Größe: Matrix: 31 cm
Ort: Kemmerer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän 

Die abgebildeten Heringe kamen wahrscheinlich durch einen plötzlichen "Erdrutsch" gleichzeitig zu Tode. Ihre fossilisierten Schwänze und Flossen weisen keinerlei Verletzung auf. Ihre sehr gut erhaltenen Augenhöhlen und Knochenstruktur zeigen einmal mehr, dass keine Evolution seit den Lebzeiten jener Tiere stattgefunden hat.

DOPPELFÜSSER

Alter: 300 Millionen Jahre
Größe: 50 mm, Matrix: 58 x 33 mm
Ort: Morris, (Mazon Creek), Illinois
Formation: Francis Creek Shale
Epoche: Pennsylvanium 

Hier ist ein 300 Millionen Jahre altes Doppelfüßerfossil abgebildet. Diese und andere Doppelfüßer, die vor 300 Millionen Jahren lebten, zeigen nicht den geringsten Unterschied zu heutigen Doppelfüßern. Wie alle anderen Lebewesen entwickelten sich auch die Doppelfüßer nicht, sondern wurden erschaffen.

JUNGES KANINCHEN

Alter: 30 Millionen Jahre
Ort: Lusk, Wyoming
Formation: White River Formation
Epoche: Oligozän

30 Millionen Jahre alte Fossilien, die mit heute lebenden Kreaturen identisch sind, widerlegen die Evolutionstheorie. Fossilien offenbaren, dass Kaninchen immer Kaninchen waren.

BARSCHLACHSE

Alter: 50 Millionen Jahre
Größe: 65 mm; Matrix: 90 x 45 mm
Ort: Fossil Lake, Kemmerer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän

Es gibt viele Barschlachsearten. Fast alle sind im Fossilienbestand zu finden und es beweist, dass sie über Millionen Jahre unverändert geblieben sind und sich nicht entwickelt haben.

SEEIGEL

Alter: 295 Millionen Jahre
Größe: Matrix: 110 x 163 mm
Ort: Brown County, Texas
Formation: Winchell Formation
Periode: Karbon

Seeigel aus dem Pennsylvanium sind Stachelhäuter, die heute in allen Meeren gefunden werden können. Seeigelfossilien reichen bis zu 300 Millionen Jahren zurück, und sie enthüllen, dass diese Wirbellosen mit ihren komplexen Strukturen seit Millionen Jahren existiert haben. In dieser ganzen Zeit hat es keine Veränderung ihrer Struktur gegeben und es hat keine Übergangsformen unter ihnen gegeben.
Darwinisten verzweifeln, wenn sie mit diesen Fossilien konfrontiert werden, denn sie beweisen, dass ein Evolutionsprozess nie existiert hat.

PLATANENBLATT

Alter: 50 Millionen Jahre
Größe: 15 x 15 cm vom linken Lappen bis zum Ende des Stengels; Matrix: 20,3 x 22,8 cm
Ort: Douglas Pass-Rangely, Colorado
Epoche: Eozän

Wenn wir die Fossilhistorie und die strukturellen Merkmale der an Land wachsenden Pflanzen untersuchen, stoßen wir auf Fakten, die mit den Behauptungen der Evolutionstheorie unvereinbar sind. Fast alle Biologielehrbücher beschreiben Pflanzen mit einer Fossilhistorie, die keinen sogenannten Evolutionsprozess verifizieren kann. Von den meisten der heute lebenden Arten gibt es zufriedenstellende Fossilien, und keines von ihnen zeigt irgendwelche Merkmale, die die Verwandlung einer Art in eine andere Art bestätigen würden. Sie alle sind klar voneinander unterscheidbare Arten, in ihrer ursprünglichen Form erschaffen mit all ihren besonderen Merkmalen, und sie haben keinerlei evolutionäre Verbindung miteinander, wie behauptet. Wie der evolutionistische Paläontologe E. C. Olsen zugibt, tauchte die Mehrzahl der Pflanzengruppen ganz plötzlich auf, ohne dass sie Vorfahren gehabt hätten. (E. C. Olson, The Evolution of Life, New York: The New American Library, 1965, S. 9.)
Das hier abgebildete Platanenblattfossil bestätigt diese Tatsache.

SANDFISCH

Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Ort: Lincoln County, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän

Der abgebildete Sandfisch ist 54 – 37 Millionen Jahre alt und hat sich in dieser Zeit nicht verändert. Dieses Fossil, identisch mit heute lebenden Sandfischen, disqualifiziert die Evolutionstheorie.

HERINGE

Alter: 55 Millionen Jahre
Größe: Matrix: 35 x 23 cm
Ort: Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän

Lebende Fossilien unterscheiden sich nicht von ihren Gegenstücken, die in der Vergangenheit lebten und sie beweisen, dass die Arten in Millionen Jahren keine Evolution durchlaufen haben. Die hier abgebildeten 55 Millionen Jahre alten Heringe gehören zu diesen lebenden Fossilien.

GINKGOBLATT

Alter: 65 – 54 Millionen Jahre
Größe: 12 cm
Ort: Almont, North Dakota
Formation: Sentinel Butte Formation
Epoche: Paläozän

Der Fossilienbestand enthält Pflanzen mit ähnlichen Merkmalen wie heute wachsende Pflanzen. Das zeigt, dass sie erschaffen worden sind, wie alle anderen Lebewesen auch.
Das abgebildete Ginkgoblatt ist 65 Millionen Jahre alt und es beweist, dass sich Ginkgos nicht entwickelt haben. Die Umrisse und Adernstruktur des Blattes sind fossilisiert. Es ist ersichtlich, dass Ginkgos seit Millionen Jahren gleich geblieben sind. Es gibt zwischen heute wachsenden und damaligen Ginkgos keinen Unterschied.

HERING

Alter: 55 Millionen Jahre
Größe: 12 cm
Ort: Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän

Auch wenn die Darwinisten es nicht zugeben werden, die Fakten des Fossilienbestandes sprechen für sich. Millionen Fossilien, die an allen Orten der Welt gefunden wurden, zeigen, dass Lebewesen sich nicht entwickelten, sondern erschaffen wurden. Ein Beispiel, das diese Tatsache verdeutlicht, ist dieser abgebildete Hering. Heringe, die Millionen Jahre dieselben geblieben sind, zeigen einmal mehr, dass die Evolutionstheorie ein Betrug ist.

SONNENBARSCH

Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Größe: 17,2 cm
Ort: Kemmerer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän

In den Meeren unserer Tage leben zahlreiche Arten von Sonnenbarschen. Das abgebildete Fossil zeigt, dass Sonnenbarsche sich nicht entwickelt haben. Millionen Jahre ist ihre Anatomie gleich geblieben. Erscheinung und Physiologie von Sonnenbarschen, die vor 55 Millionen Jahren lebten, sind dieselben wie bei heute lebenden Exemplaren.

NEUNAUGE

Alter: 300 Millionen Jahre
Größe: 43 mm breit, auf einem 73 x 48 mm Knötchen-Paar
Ort: Pit 11, Francis Creek Shale, Braidwood, Illinois
Epoche: Pennsylvanium

Die Kohlengruben von Braidwood sind im wahren Sinn des Wortes eine Fundgrube für Fossilien. Das Neunauge hier im Bild gehört zu einer Art, die keine Kiefernknochen hat. Sie leben normalerweise im flachen Wasser, doch manche Arten legen auch weite Entfernungen in den Ozeanen zurück.
Dieses Fossil ist der Beweis, dass Neunaugen sich seit annähernd 300 Millionen Jahren nicht verändert haben. Trotz all dieser vergangenen Zeit sind Neunaugen immer dieselben geblieben. Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Neunauge, das vor Millionen Jahren lebte und einem Neunauge, das heute lebt.

BARSCHLACHSE

Alter: 50 Millionen Jahre
Größe: 9,4 cm; Matrix: 17,5 x 12,3 cm
Ort: Fossil Lake, Kemmerer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän

Evolutionisten behaupten, Fische hätten sich aus Wirbellosen wie Pikaia entwickelt, Amphibien und heutige Fische würden von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, Reptilien hätten sich aus Amphibien entwickelt, Vögel und Säug tiere hätten sich aus Reptilien entwickelt und auch heutige Menschen und Affen hätten sich aus einem gemeinsamen Vorfahren entwickelt. Doch um diese Behauptungen beweisen zu können, müssten sie in der Lage sein, die Fossilien der "Missing Links", der fehlenden Übergangsformen, vorzuzeigen. Doch wie schon gesagt, es gibt keine Spur dieser imaginären Kreaturen.
Andererseits demonstrieren Hunderte Millionen Fossilien, dass es den sogenannten Evolutionsprozess nicht gibt. Sie beweisen, dass Fische im-mer Fi-sche waren, Vögel immer Vögel, Reptilien immer Reptilien und dass Menschen immer Menschen gewesen sind. Dieses 50 Millionen Jahre alte Barschlachsefossil zeigt ebenfalls, dass die Lebewesen sich nicht entwickelt haben, sondern erschaf-fen worden sind.

FORELLENSCHWANZ

Alter: 15 Millionen Jahre
Ort: Stewart Springs Flora, Stewart Valley, Nevada
Epoche: Miozän

Manche Fossilien bestehen nur aus Teilen des ehemals lebendigen Organismus. Dies ist ein 15 Millionen Jahre alter Forellenschwanz. Wie man sehen kann, gibt es keinen Unterschied zwischen einem 50 Millionen Jahre alten Forellenschwanz, einem 15 Millionen Jahre alten Forellenschwanz und dem Schwanz einer heute lebenden Forelle.

PAPPEL

Alter: 15 Millionen Jahre
Ort: Stewart Springs Flora, Stewart Valley, Nevada
Epoche: Miozän

Pappeln sind seit Millionen Jahren unverändert geblieben. Es gibt keinen Unterschied der organischen und strukturellen Merkmale, die sie ursprünglich hatten und denen, die sie jetzt haben. Dieses Pappelblatt-Fossil ist 15 Millionen Jahre alt und beweist dies.

SCHNAKE

Epoche: Känozoikum, Eozän
Alter: 48 – 37 Millionen Jahre
Ort: USA

Die Tatsache, dass Schnaken sich wie alle anderen Arten seit Beginn ihrer Existenz nicht verändert haben, ist der Beweis, dass die Behauptungen der Evolutionisten falsch sind. Die Evolutionstheorie war unter den wissenschaftlich primitiven Bedingungen des 19. Jahrhunderts aufgestellt worden, anerkannt eher aufgrund von Unwissenheit denn Relevanz, und sie brach zusammen angesichts der Wissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts.

FICHTE

Alter: 15 Millionen Jahre
Ort: Stewart Springs Flora, Stewart Valley, Nevada
Epoche: Miozän
"Fichte" ist der Oberbegriff für 35 Baumarten, die das ganze Jahr über grün bleiben. Der Fossilienbestand zeigt, dass sie seit Millionen Jahren dieselben geblieben sind und keine Evolution erlebt haben. Dieses Fossil eines Fichtensamens ist 15 Millionen Jahre alt. Es bestätigt auch, dass Fichten trotz des Ablaufs von Millionen Jahren immer gleich geblieben sind. Es gibt keinen Unterschied zwischen Fichten unserer Tage und denen, die vor 15 Millionen Jahren wuchsen.

LATERNENFISCH

Alter: 23 – 5 Millionen Jahre
Größe: 3,8 cm
Ort: Kalifornien, USA
Formation: Puente Formation
Epoche: Miozän

Laternenfische sind relativ klein und leben in den Tiefen der Ozeane. Ihr Körper strahlt Licht ab, im allgemeinen von ihrer Bauchgegend her. Da sie in tiefem dunklen Wasser leben, beleuchten sie mit ihrer Lichtquelle ihre unmittelbare Umgebung und schrecken ihre Feinde ab. Dass die Körper dieser Fische äußerst fortschrittliche Körperstrukturen haben, die seit Millionen Jahren Licht erzeugen können, ist für Evolutionisten unerklärlich.

PONDEROSAKIEFER

Alter: 15 Millionen Jahre
Ort: Stewart Springs Flora, Stewart Valley, Nevada
Formation: Green River Formation
Epoche: Miozän

Die abgebildete Kiefernnadel ist 15 Millionen Jahre alt. Sie ist identisch mit heutigen Kiefernnadeln. Die Tatsache, dass sie trotz des Ablaufs von Millionen Jahren unverändert bleiben, beweist einmal mehr, dass es Evolution nie gegeben hat.

BARSCH

Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Ort: Fossil Lake, Kemmerer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän

Den Behauptungen der Evolutionisten zufolge waren die Vorfahren der Fische wirbellose Tiere. Doch die Evolutionisten können nicht erklären, wie diese knochenlosen Vorfahren ihre Wirbelsäule entwickelt haben sollen. Diese Wesen müssten sich exorbitant verändert haben, denn die ihren Körper umhüllende harte Schale hätte verschwinden müssen, während sich innen das Skelett ausbildete. Eine solche Veränderung aber müsste anhand zahlreicher Übergangsformen nachgewiesen werden können. Doch die Evolutionisten können nicht einmal ein einziges Fossil einer Übergangsform vorweisen.
Andererseits demonstrieren Millionen Fossilien, dass Fische immer Fische waren. Dieser 54 – 37 Millionen Jahre alte Barsch ist einer von ihnen.

HERING

Alter: 55 Millionen Jahre
Größe: 21 cm
Ort: Kemerrer, Wyoming
Formation: Green River Formation
Epoche: Paläozän

Heringe leben in Nordatlantik und in der Ostsee. Es gibt etwa 200 Heringsarten, die fast alle gleich sind. Fast alle sind silberfarben und haben eine einzige Rückenflosse.
Das Heringsfossil hier im Bild ist 21 cm lang. Es stammt aus dem Green River aus einer Tiefe von 2200 Metern. Auch dieses Heringsfossil enthüllt, dass Lebewesen keiner Evolution unterliegen. Evolutionisten sind verzweifelt angesichts des Fossilienbestandes und jede neue Entdeckung
vergrössert ihre Verzweiflung.


WEIDE

Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Ort: Uintah County, Utah
Formation: Green River Formation
Epoche: Eozän
Der Fossilienbestand weist auch für Pflanzen nach, dass sie über Millionen Jahre unverändert geblieben sind. Heutige Pflanzen haben dieselben Systeme und Mechanismen wie bereits vor Millionen Jahren. Das fossilisierte Weidenblatt ist der Beweis, dass Weiden seit 54 – 37 Millionen Jahren dieselben geblieben sind.
Millionen Fossilien, ausgegraben in aller Welt, widerlegen die Evolutionstheorie und offenbaren, dass Pflanzen keine Evolution durchlaufen haben, sondern erschaffen wurden.

PAPPELBLATT

Epoche: Känozoikum, Eozän
Alter: 54 – 37 Millionen Jahre
Ort: USA

Dieses Fossil ist 50 Millionen Jahre alt und beweist, dass Pappeln immer als Pappeln existiert haben. 50 Millionen Jahre lang unverändert gebliebene Pappeln offenbaren, dass die Evolutionstheorie nicht als ein Betrug ist. Das Universum und alles, das in ihm enthalten ist, ist das Werk des allmächtigen Gottes.

 
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